Auch Prominente signalisieren Zuspruch zum Einsatz von IT-Innovationen im Gesundheitssystem gegen Krankheiten, für mehr Gesundheitsautonomie

Die Kurzfassung dieser Rubrik mit einigen bisher unveröffentlichten Informationen:

In meinem Facebook-Profil finden Sie Prominente, die Zuspruch zu meinen Ausführungen signalisiert haben.

Mein persönliches Umfeld, sprich Laien und Fachleute, bestätigt mir zudem, daß mein Konzept, das ich links in der Rubrik Gesundheitssystem beschrieben habe, einen neuen Trend im Gesundheitssystem setzen wird.

Schutz vor Krankheiten und jährliches Einsparungspotential durch IT-Innovationen

Wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit von Vitamin D auf verschiedenste Krankheiten.

In der folgenden Tabelle habe ich sechs Krankheiten dieser Studien herausgegriffen, da bei diesen Krankheiten die stärksten Neuerkrankungsraten jährlich weltweit verzeichnet werden.

Entsprechende Recherchequellen von zum Beispiel renommierten Organisationen finden Sie unter der nun folgenden Tabelle beziehungsweise in den Zahlen verlinkt. Die Fußnoten in der linken Spalte der Tabelle verweisen auf die fortlaufend nummerierten Quellen unter der Tabelle.

Vitamin D vermeidet beziehungsweise verringert entscheidend
Neuerkrankungsraten
folgender Krankheiten

Menschen pro Jahr
Anzahl Neuerkrankter
 Gesamtzahl Patienten*
weltweit / Deutschland

Summen pro Jahr in Euro
Kosten für Neuerkrankungen
beziehungsweise für
Erkrankungen insgesamt*
weltweit / Deutschland

Diabetes mellitus Typ I, II1

Krebs1

295 Mio. / 8.172.900

13 Mio. / 529.459

280 Mrd. / 1.108.189.830 Mrd.

910 Mrd. / 37.062.130.000 Mrd.

Multiple Sklerose2

7 Mio. / 4.500

170 Mrd. / 1.983.726.288 Mrd.

Bluthochdruck3 und Folgeerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems

972 Mio.* / 35 Mio.*

400 Mrd.* / 38,2 Mrd.*

Alzheimer Krankheit4

8 Mio. / 300.000

87,6 Mrd. / 27 Mrd.

Infektionskrankheiten allgemein5

 

~1.98 Bill. / ~23.166.977.810 Mrd.

(Grundlage: 120 Mrd. $/Jahr in USA
bei 311.484.627 Mio. US-Bürgern in
2011, umgerechnet in € und übertragen auf 7.000.000.000 Mrd. Weltbürger, da nur die USA solche Daten ins Netz gestellt haben)

Gesamt pro Jahr

 

~3.8 Bill. / ~128.521.023.928 Mrd.

Im Vergleich dazu betrug in 2009 die Staatsverschuldung Deutschlands

 

1.762.200.000.000,00 Bill.

Quellen:
1 Studien einer in der Schweiz ansässigen Diabetesgesellschaft
2 Eine renommierte Online-Zeitung
3 Dissertation Seite 64, in der Zusammenfassung
4 Ein renommiertes amerikanisches Fachjournal
   Auch ein prominenter deutscher Alzheimer Forscher kennt den bei dieser Erkrankung günstigen Einfluß von Vitamin D
5 Eine renommierte Online-Zeitung

* Für Medikamente und direkte Behandlungskosten, ohne noch hinzukommende Kosten für vorzeitige Todesfälle, (Früh-)Rente und Pflege auf Grund von Behinderungen wie Blindheit, Lähmung und durchblutungsstörungsbedingte Demenzen.

...
Bluthochdruck: Hochdruck – der unsichtbare Killer - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/risiko/tid-23914/bluthochdruck-hochdruck-der-unsichtbare-killer_aid_668740.html

Sechs Krankheitsformen beziehungsweise Krankheiten alleine verursachen weltweit Kosten, die mehr als das Doppelte der deutschen Staatsverschuldung ausmachen. Wohl gemerkt, sechs Krankheitsformen beziehungsweise Krankheiten, bis auf Bluthochdruck, bezüglich ihrer jährlichen Neuerkrankungsraten

Der unter obiger Tabelle als Punkt 5 aufgeführte Link der Quellen-Verweise beschreibt, daß Vitamin D Immunsystem-Abwehrzellen aktiviert.

Allen Infektionskrankheiten ist gemeinsam, daß der jeweilige Krankheitserreger an der Stelle, auf die er spezialisiert ist, die Schutzbarriere des Körpers überwindet, indem er Körperzellen-Zellmembranen durchdringt. Hier am Beispiel des EHEC-Erregers dargestellt. Dazu eine im Labor zu untersuchende Theorie:

"Stabilisiert Vitamin D zusammen mit zum Beispiel membranstabilisierendem Kalzium unsere Zellmembranen so, daß es Erregern unmöglich ist, Membranen zu durchdringen, wäre dies, zusätzlich zur Vitamin D-Wirkung auf Abwehrzellen, eine weitere Möglichkeit, Infektionskrankheiten in den Griff zu bekommen."

Zu Vitamin D ist es vorteilhaft zu wissen, daß laut in der Schweiz ansässiger Diabetesgesellschaft der Vitamin D-Status von folgenden Faktoren abhängig ist:

Diese Faktoren zeigen, wie stark Vitamin D-Defizite global verbreitet sein müssen. In einer der angesehendsten Fachzeitschriften heißt es dazu, daß ein Vitamin D-Defizit in 2010 für 1 Milliarde Erkrankungen weltweit verantwortlich war.

Es gibt immer noch recht wenig Forschung über unsere Naturstoffe und deren Wirkungen auf unseren Körper und Regierungen haben in der Regel zu wenig Gespür für die Sorgen ihrer Bürger um ihre Gesundheit. So auch zu hören während einer Lesung einer afrikanischen Prominenten am 16.12.2010 in einem angesagten Theater in Heidelberg, in der diese auch zu Entwicklungshilfen für Afrika Stellung nahm. Sie bemängelte, im Kolonialstil werde anstatt Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, das Volk unmündig behandelt. Von den Helfern fragt niemand vorort nach, wie und wo Mittel eingesetzt werden sollten, sondern es wird einfach irgendetwas gemacht und somit die Wurzel allen Übels ignoriert.

Auch aus solchen Gründen wachsen Gesundheitsausgaben weltweit schneller als das Wirtschaftswachstum, trotz medizinischer Fortschritte und neuer Technologien.

Ausgaben, die alle Bemühungen durch Benefiz-Veranstaltungen und private Spenden zusammen als Tropfen auf den heißen Stein wirken lassen.

Die Konsequenzen einer Beibehaltung des jetzigen Gesundheitssystems wären, Zitat:

Da auch die Gesamtprävalenz (Anzahl der „betrachteten“ Individuen) des Diabetes mellitus in nächster Zukunft steigen wird, ist ein noch gezielterer Einsatz der begrenzten finanziellen Mittel unumgänglich.

Solche Worte bedeuten: „Wo keine Bezahlung mehr durch das Gesundheitssystem erfolgen kann, muß jeder einzelne Patient aus eigener Tasche zahlen. So ist Armut, Gewalt und Perspektivlosigkeit vorprogrammiert."

All dies verdeutlicht, wie dringend hier Handlungsbedarf besteht. Auch der weltgrößte Software-Hersteller hat das erkannt und in 2011 eine Studie durchgeführt, die gezeigt hat, daß 75 % der Deutschen der Meinung sind, daß unser Gesundheitssystem dringend modernisiert werden muß und diese 75 % der Bürger IT-Innovationen für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem wollen. Die Studie bestätigt mir meine Erfahrungen, die ich im Gespräch mit meiner Mutter und meinen Schwestern, mit der Caritas, mit beamteten Menschen und so weiter sammele.

Man könnte natürlich auch sagen: „sollen doch Krankenkassen Vitamin D präventiv beziehungsweise zur Eindämmung von Krankheiten bezahlen“. Dagegen spricht jedoch unter anderem, daß Vitamin D zu den fettlöslichen Vitaminen zählt und bei fachlich unbetreuter Zufuhr, durch zum Beispiel Ernährungsspezialisten wie mich, ein Vergiftungsrisiko besteht.

Krankenkassen können sich jedoch auf Dauer keiner Bezahlung versperren, steht etwas zur Verfügung, das die Verabreichung von Vitalstoffen allgemein kontrollierbar macht. Ich habe ein Gerät erfunden, das unter anderem diese Funktion erfüllt und das Gerät wird, sobald es gebaut ist, mit einem bereits am Markt platzierten Produkt zusammenarbeiten. Beide Produkte stelle ich Ihnen jetzt vor.

Kurzbeschreibung meiner in den USA patentierten Erfindung

Es ist ein Gerät, das die Verabreichung von Wirkstoffen vereinheitlichen wird (Arzneien, Vitalstoffe in Ergänzung zur täglichen Nahrung, Heilkräuteressenzen, Impfstoffe etc.).

Vorerst wird meine Erfindung ausschließlich Vitalstoffe verabreichen, also Vitamine, Mineralien und gesunde Fettsäuren (zum Beispiel Alpha-Linolensäure) und wird somit kein Medizinprodukt im Sinne des Medizinproduktegesetzes sein.

Von Negativbeispielen in der Nahrungsergänzungsmittelbranche distanziere ich mich an dieser Stelle ausdrücklich, denn von solchen Menschen werden Aussagen über hochdosierte Vitamine getroffen, die schlicht falsch sind. Grund ist der sogenannte hier auf Seite 5 bebilderte Mizellierungsprozess im Körper, der unter anderem durch Gallensäuren bewirkt wird, sobald fettlösliche Substanzen, zu denen auch die Vitamine A, -D, -E und -K zählen, in den Zwölffingerdarm gelangen. Ab einer bestimmten Konzentration fettlöslicher Substanzen wird der Mizellierungsprozess in Gang gesetzt und dauert eine gewisse Zeit. Die Konsequenz dieses Prozesses ist, daß fettlösliche Substanzen, vollkommen unabhängig von ihrer Dosierung, zu maximal 25 %-30 % vom Körper verwertet werden können. Die restlichen 70 %-75 % werden vom Körper ungenutzt ausgeschieden und sind somit für den Käufer eine Fehlinvestition, da demzufolge 70 %-75 % des Preises ohne Nutzen für den Körper sind. Dies ist denn auch der Hauptgrund dafür, warum mehrere kleine Mahlzeiten am Tag empfohlen werden, denn dadurch erhöht sich die Chance, daß der Tagesbedarf an lebensnotwendigen Vitaminen gedeckt werden kann.

Sobald mir die Mittel zur Verfügung stehen, die Zulassung für meine Erfindung bei den Zulassungsbehörden in Deutschland, dem „Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte“ und den USA, der „Food and Drug Administration“, zu finanzieren, werden Wirkstoffe jeder Art in abgeschlossenen Behältnissen, die zum Beispiel sprachgesteuert jederzeit aus meiner Erfindung entfernbar sind, über meine Erfindung verabreichbar sein.

Das Gerät wird wie eine handelsübliche Armbanduhr, in die es integrierbar ist, getragen. Es ermittelt vollautomatisch den Status der meisten Vitalstoffe Ihres Körpers und verabreicht individuell, exakt dosiert und nadelfrei innerhalb desselben Gerätes die benötigten Wirkstoffe, und zwar gleichzeitig als bedarfsgerechte Mischung oder bei Bedarf auch zeitversetzt.

Die nadelfreie Verabreichung wird ähnlich der von Hormonpflastern sein, dazu aus Wikipedia, jedoch etwas abgewandelt, diese Aussage: "Vorteile der Pflaster-Verabreichung statt oraler Präparate oder Spritzen ist die sehr gleichmäßige Verteilung des Wirkstoffes und die Vermeidung des Abbaus des Präparats im Verdauungstrakt, und dadurch bedingt eine geringere notwendige Dosis. Ein Hormonpflaster erlaubt es, über einen Zeitraum Hormone abzugeben, der mit anderen Applikationsarten unerreichbar ist".

Da der körpereigene Eisen-, Kalium-, Kalzium-, Kupfer- und Zinkstatus auch in vielen Laboratorien noch kaum exakt bestimmbar ist, sehen Sie zumindest unter anderem per Addition Ihrer täglichen Nährwerte, die Ihnen durch mein neuartiges Ernährungsprogramm zur Verfügung stehen werden, ob Ihr aktueller Tagesbedarf bezüglich dieser Mineralien in etwa gedeckt ist.
Gründe für die noch vorhandenen Schwierigkeiten, den Status dieser Mineralien im Körper exakt zu bestimmen, sind unter anderem, daß sich zum Beispiel 98 % des Kalium in Salzform in den Körperzellen befinden, Kalzium ist zu ca. 99 % in den Knochen gespeichert, Kupfer befindet sich zu 90 % in der Leber und so weiter.

Selbstverständlich strebe ich an, mit meiner Erfindung den Status aller Vitalstoffe ermittelbar zu machen, sobald die dafür nötigen Finanzen vorhanden sind. Ideen dazu habe ich jedenfalls seit langem.

Bilder, die die Funktionsweise meiner Erfindung detailliert und selbstredend beschreiben, werden beim Kauf beigefügt sein.

Der Geschäftsführer einer Ideenschmiede in Regensburg bestätigte mir, daß nach von mir bereits fertig gestellten technischen Konstruktionsskizzen meine Erfindung gebaut werden kann und mit Kosten von ca. 500.000,- Euro zur Herstellung eines Prototypen zu rechnen ist.

Die Funktionsfähigkeit meiner Erfindung ist wie folgt belegt:

* In Patentämtern prüfen entsprechende Fachleute die Realisierbarkeit einer Erfindung und dürfen Patente nur aufgrund bestandener Überprüfung erteilen.

Das folgende Szenario gibt Ihnen einen Einblick in Ihre Zukunft mit E-Health und meiner Erfindung.

E-Health und meine Erfindung

In einem Telefonat mit einem leitenden Mitarbeiter des weltweit größten Software-Herstellers wurde mir bestätigt, daß mein Gerät ein positiv marktbeeinflussendes Instrument sein wird. Er sagte auch, ich solle mich sofort bei ihm melden, sobald meine Erfindung gebaut ist, da er sie mit E-Health, einem Innovationsprodukt, das die Gesundheitssystem-Infrastruktur verbessern wird, verknüpfen möchte, was ich gerne machen werde, da mir E-Health unter anderem die Personalisierung meiner Erfindung abnehmen wird.

Mit E-Health wird das gleiche Ziel verfolgt, das ich mit meiner Erfindung und meinen sonstigen Projekten anstrebe, nämlich Ihnen die Möglichkeiten mit diesen Innovationen zu geben, mehr Autonomie für Ihre eigene Gesundheit zu erzielen.

Folgendes theoretische Szenario beschreibt, wie ich mir das Zusammenwirken meiner Erfindung mit E-Health vorstelle:

Aktionen der Patienten

Aktionen Arzt, Heilpraktiker, Homöopath etc.

Aktionen meiner Erfindung

Interaktionen zwischen E-Health und meiner Erfindung beziehungsweise Aktionen von E-Health

Welchen Nutzen Sie persönlich aus diesem theoretischen Szenario ziehen, erfahren Sie jetzt.

Aussichten und Nutzen für Sie und für Deutschland durch diese IT-Innovationen

Lassen auch Sie sich von folgenden Aussichten und Nutzen beider IT-Innovationen überzeugen:

Der Sohn eines prominenten Showmasters wäre durch diese beiden Geräte mit höchster Wahrscheinlichkeit noch am Leben. Dazu nun die Begründung.

Grundsätzlich ist es möglich, über Atemluft und Speichel Krankheits- beziehungsweise Entzündungsprozesse im Körper zu identifizieren. Meine Erfindung wird Ihnen auf diese Art ein Frühwarnsystem zur Verfügung stellen, das maßgeblich dazu beitragen wird, Krankheiten, wie auch den Diabetes mellitus, sowohl in den Anfängen der Erkrankung zu erkennen, um Spätfolgen für Herz-Kreislauf-System, Nieren, Nerven und Augen vorbeugend zu vermeiden, als auch auf lebensbedrohliche Situationen, wie zum Beispiel Unterzuckerung, die in’s Koma führen kann, frühzeitig audiovisuell aufmerksam zu machen. Gleiches gilt auch für Entzündungsprozesse, wie sie unter anderem durch Allergien entstehen.

Händeringend wird weltweit nach einer Lösung zur Senkung der Krankheitskosten gesucht. E-Health und meine Erfindung und sonstigen Vorhaben werden Ihnen dafür die nötigen Antworten geben. Die deutsche Staatsverschuldung wäre zum Beispiel innerhalb von 13 Jahren komplett abgebaut, alleine durch Vermeidung von Neuerkrankungen der sechs Krankheitsformen in obiger Tabelle und nur in Deutschland. Hinzu kommt dann noch

wodurch sich die Zeit der Abhängigkeit Deutschlands von ausländischen Krediten, die die deutsche Staatsverschuldung antreiben, um so stärker verkürzen wird, ganz abgesehen vom positiven Einfluß von Vitamin D auf genetisch bedingte Krankheiten und dem Einfluß von Vitalstoffen allgemein auf viele weitere Krankheiten und Ihrer persönlichen Kostenersparnis, da sich Ihr Körper, wie zuvor beschrieben, aus meiner Erfindung nur das nimmt, was er tatsächlich braucht, das heißt, auch die Nachteile des zuvor beschriebenen Mizellierungsprozesses sind dann passé.

Durch zum Beispiel Ersterprobung an Patienten mit Autoimmunerkrankungen oder Progerie wird innerhalb kürzester Zeit die Wirkung meiner Erfindung sichtbar sein.

E-Health und meine Erfindung packen im Sinne der Worte der zuvor genannten afrikanischen Prominenten das Übel an der Wurzel im Gesundheitssystem an. Eine dringend benötigte Eigenschaft für unser künftiges Überleben.

Ich empfinde mein Wirken seit 1991 für meine Projekte als Berufung, da mich das Innenleben fasziniert und es hier täglich unter anderem durch neue Studien etwas zu lernen gibt. Es ist mir ein Bedürfnis, auf diese Art mein Verantwortungsgefühl künftigen Generationen gegenüber zu zeigen. Um nun die Realisierungsphase meiner Projekte so schnell als möglich voranzutreiben, schildere ich jetzt, wie Sie mit mir gemeinsam die erste Lobby für Gesundheitsautonomie bilden können, um mit einfachen Mitteln Ihre Verantwortung für unsere Nachkommen wahrzunehmen.

Wie auch Sie diesen Fortschritt mit gestalten können

Das bestehende Gesundheitssystem rettet in vielen Teilen Millionen von Menschen das Leben und verdient darum zweifellos Anerkennung. Es hat jedoch auch dazu geführt, daß zum Beispiel der Diabetes mellitus außer Kontrolle geraten ist und gerade einmal sechs Krankheitsbilder weltweit finanziell die deutsche Staatsverschuldung um mehr als das Doppelte übertreffen.

Die Zeit ist gekommen, diesem System eine neue Ausrichtung zu geben. Mein diesbezügliches Konzept zur Durchsetzung der nachhaltigen Umgestaltung des Gesundheitssystems für mehr Mitbestimmung für alle! finden Sie links in der Navigationsleiste, Rubrik Gesundheitssystem, inklusive unter anderem einer Gesundheits-TV-Show.

Ist all das, was Sie in den Rubriken Gesundheitssystem und Autonom gesund lesen, auch für Sie das, was Sie wollen an Veränderung in diesem Gesundheitssystem, dann katapultieren Sie E-Health und meine Erfindung an die Stelle, an die beide IT-Innovationen Ihrer Meinung nach hingehören.

Mit Ihrer Unterstützung, zusätzlich zu meinen Bemühungen, werden wir gemeinsam Gesundheitssystem-Strukturen schaffen, die die derzeit rein marktwirtschaftliche Orientierung dieses Systems beenden. Das heißt, mit Ihnen gemeinsam entsteht hierfür die erste an ethischen Grundsätzen ausgerichtete Lobby für Gesundheitsautonomie, die Ihre Rechte durchsetzen wird, für zum Beispiel die Bezahlung beider IT-Innovationen durch Krankenkassen. Diese Bezahlung wird so realisierbar sein: die zuvor aufgeführte Tabelle enthält globale Kosten von ~3,8 Billionen Euro für Neuerkrankungen bei sechs Krankheitsbildern jährlich. Kosten, die beide IT-Innovationen vorbeugend also mindestens global einsparen werden, da es wesentlich mehr Krankheiten gibt. Je mehr Kosten im Gesundheitssystem wegfallen, je eher werden beide IT-Innovationen von Krankenkassen bezahlt, da sie unter anderem den gleichen krankheitsvorbeugenden Charakter erfüllen, wie dies zum Beispiel auch bei Vorsorgeuntersuchungen der Fall ist, die bereits seit Jahren bezahlt werden.

Und so können Sie diese Vorhaben mitgestalten, dafür danke ich Ihnen im Voraus ganz herzlich:

Ich freue mich darauf, auch Sie bald in meiner Facebook-Freunde-Liste begrüßen zu dürfen.

Da ich auf der Suche nach Investoren beziehungsweise Kooperationspartnern in der Medizintechnik-Industrie bin, bin ich für jeden Hinweis dankbar. Ob Sie nun selbst Interesse haben oder mir einen Kontakt vermitteln zu zum Beispiel einem Familien-Unternehmen in wirtschaftlich stabiler Verfassung.

Gemeinsam können wir hier Großes für unsere Nachkommen bewirken.